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Veröffentlicht: 13.03.2010 15:24
Mitten im Winter gings am Donnerstag im Geislinger Ratssaal um ein Sommerthema, um das vergangene und das künftige Kinderfest. Der Kinderfestausschuss kam zu seiner jährlichen Sitzung zusammen.
Wie Oberbürgermeister Wolfgang Amann und Claudia Sprinzl den Mitgliedern des Geislinger Kinderfestausschusses darlegten, dem vor allem Vertreter aller Schulen angehören, summierten sich im vergangenen Jahr die Einnahmen beim Kinderfest auf rund 12 000 Euro, die Ausgaben auf gut 45 000 Euro. Das aus der Stadtkasse zu finanzierende Defizit von exakt 33 758,12 Euro bewegt sich im Rahmen der Vorjahre - sieht man vom Jubiläumsjahr 2008 ab, bei dem ein höherer Aufwand betrieben wurde (Abmangel 45 000 Euro).
Höchster Ausgabeposten hinter den Bauhofkosten von 16 000 Euro war 2009 mit 10 000 Euro der Ausstattungsbeitrag für die Schulen. Sie erhalten je Schüler, der am Festzug mitläuft, drei Euro. Zu Buch schlagen Strom, Installationsarbeiten und Lautsprecheranlagen mit 8700 Euro, Kapellen erhalten insgesamt 4500 Euro. Nachdem die Standgebühren 2002 letztmals erhöht wurden, sollen sie erneut überprüft werden, allerdings erst 2011, kündigte der OB an.
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